Werner Winters steht weiter an der Spitze des CDU-Kreisagrarausschusses Borken

Der CDU-Kreisagrarausschuss Borken hat anlässlich seiner jüngsten Versammlung turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Werner Winters, der seit 2005 an der Spitze des 800 Mitglieder starken Verbandes steht, wurde einstimmig wieder zum Vorsitzenden gewählt.


"Ich freue mich, dass ich in den kommenden zwei Jahren wieder mit einem hochmotivierten Team zusammenarbeiten darf". Hinsichtlich des jungen Altersdurchschnittes sei ihm um die künftige, gute Aufstellung des Verbandes nicht bange, so der Vorsitzende weiter. Erstmalig in diesem Jahr waren Vertreter des Kreis-Imker Vereins Borken erschienen, deren Ehrenvorsitzender, Johannes Vennes, ein Grußwort an die Versammlung richtete. Dabei begrüßte er es im Namen der Imker ausdrücklich, dass sich zahlreiche Landwirte dazu entschlossen haben, im Frühjahr "Blühstreifen" an den Säumen der landwirtschaftlichen Flächen zu säen.


 

„Nicht jedes Dorf wird einen Arzt haben“

CDU-Kreisverband lud zur Podiumsdiskussion über Ärztemangel im ländlichen Raum

In deutschen Krankenhäusern sprechen immer mehr Ärzte kaum Deutsch. „30 Prozent unserer 350 Ärzte kommen aus Rumänien, Afrika, dem Vorderen Orient, Russland oder sonst wo her“, sagte Hermann Nientiedt, Hauptgeschäftsführer des Klinikverbundes Westmünsterland. Tendenz steigend. Am Dienstag hatte der CDU-Kreisverband zu einer Diskussion in die Landesmusikakademie eingeladen.

Dass die Kommunikation zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhaus-Medizinern oft schwierig ist, bestätigte ein Hausarzt. Andere nickten zustimmend. Jeden Monat, so Nientiedt, gebe der Klinikverbund alleine 3000 Euro für Sprachlehrer aus, „um die Ärzte sprachlich halbwegs fit zu machen“. Doch ohne die ausländischen Mediziner liefe gar nichts mehr. „Wir haben extra einen Mitarbeiter eingestellt, um Ärzte zu suchen“, sagte Nientiedt. Pro Jahr würden 80 bis 100 vom Klinikverbund händeringend gesucht. Nientiedt zeichnete ein weiteres Schreckensszenario.:„In drei Jahren reden wir nicht über einen Ärztemangel, sondern über Pflegekräfte. Die suchen wir dann in Afrika.“

 

Veranstaltung: Ärztemangel im ländlichen Raum

Podiumsdiskussion in der Landesmusikakademie Heek-Nienborg

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

die Sicherstellung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung spielt gerade in unserer ländlich geprägten Region eine wichtige Rolle.

Wir müssen uns daher intensiv mit der Frage beschäftigen, wie wir Ärzten eine Niederlassung in ländlichen oder strukturschwachen Regionen erleichtern und attraktiver gestalten können.

Berta Hendriks ist neue Kreisvorsitzende der Frauen Union der CDU im Kreis Borken

Die 49jährige Heidenerin wurde auf der Kreisversammlung in Oeding zur Nachfolgerin der verstorbenen Christine Preuss-Sapper gewählt. Hendriks, die seit einem halben Jahr den Verband kommissarisch geleitet hatte, erhielt von den anwesenden Delegierten aus dem Westmünsterland ein einstimmiges Votum. „Ich freue mich sehr über diesen großen Vertrauensbeweis“, so Berta Hendriks.
Zuvor hatte die neue Vorsitzenden den Tätigkeitsbericht über die Arbeit der vergangenen zwei Jahre abgegeben und dabei würdigte sie die im vergangenen Jahr verstorbene langjährige Vorsitzende Christine Preuss-Sapper (Reken). „Christine hat die Arbeit der Frauen Union sehr geprägt. Wir sind ihr zu großem Dank verpflichtet“, so Berta Hendriks.

Berta Hendriks ist neue Kreisvorsitzende der Frauen Union der CDU im Kreis Borken

Die 49jährige Heidenerin wurde auf der Kreisversammlung in Oeding zur Nachfolgerin der verstorbenen Christine Preuss-Sapper gewählt. Hendriks, die seit einem halben Jahr den Verband kommissarisch geleitet hatte, erhielt von den anwesenden Delegierten aus dem Westmünsterland ein einstimmiges Votum. „Ich freue mich sehr über diesen großen Vertrauensbeweis“, so Berta Hendriks.
Zuvor hatte die neue Vorsitzenden den Tätigkeitsbericht über die Arbeit der vergangenen zwei Jahre abgegeben und dabei würdigte sie die im vergangenen Jahr verstorbene langjährige Vorsitzende Christine Preuss-Sapper (Reken). „Christine hat die Arbeit der Frauen Union sehr geprägt. Wir sind ihr zu großem Dank verpflichtet“, so Berta Hendriks.

Seminar der KPV Kreis Borken für alle politisch Interessierten aus der Gemeinde Heek

am 25. / 26.01.2013 in Südlohn-Oeding, Burghotel Pass

Vorgesehener Programm-Ablauf:

Freitag, 25.01.2013

bis 14.00 Uhr Anreise und Zimmerbelegung

14.00 Uhr - 14.30 Uhr Begrüßung und Einführung

14.30 Uhr – 16.00 Uhr „Ohne Moos nix los“

Die aktuelle Finanzsituation der Kommunen in NRW – von
der Steuerschätzung bis zur Gemeindefinanzreform

Kaffepause

16.30 Uhr - 18.30 Uhr

„Kein Buch mit sieben Siegeln“
Der kommunale Haushalt: Aufbau, Struktur und
Darstellung der Kommunalfinanzen

Abendessen

19.30 Uhr - 21.00 Uhr Das Haushaltssicherungskonzept und
Nothaushaltsrecht

Handlungsspielräume für die Kommunen anhand
praktischer Beispiele

 

Klares Votum für Erhalt der „Provinzial“

Eindeutiges Bekenntnis zur Rolle und Verantwortung der öffentlich-rechtlichen Versicherung für die Region

Die CDU Münsterland spricht sich klar und entschieden für den Erhalt der Provinzial-Versicherung aus. „Die Provinzial ist ein bedeutsamer Arbeitgeber für Münster, das Münsterland und ganz Westfalen. Ohne Not sollte ein solches Unternehmen nicht aufgegeben werden“, fasste CDU-Bezirksvorsitzender Karl-Josef Laumann das einmütige und deutliche Signal seines CDU-Bezirksvorstands bei dessen Sitzung in Münster zusammen.

Die CDU hob hervor, dass die Provinzial wirtschaftlich sehr erfolgreich und mit der Region traditionell eng verbunden sei. „Dieses Unternehmen ist ein Stück westfälischer Identifikation, und es engagiert sich auch außerhalb seines Kerngeschäftes in und für unsere Region. Beides wird ein global operierender DAX-Konzern wohl kaum erfüllen können und wollen“, sagte Laumann.
 

CDU-Abgeordnete aus dem Kreis Borken: Gemeinsame Erklärung zum Thema „Nebenverdienste von Abgeordneten“

Wir Abgeordnete bekommen von den Wählerinnen und Wählern ein Mandat auf Zeit. Die Mitglieder des Deutschen Bundestages und der Landtage sollen einen Querschnitt der Bevölkerung widerspiegeln. Bürger aller Berufsgruppen, Arbeitnehmer wie Selbständige, müssen die Möglichkeit haben, für eine gewisse Zeit Abgeordneter zu sein, ohne ihre wirtschaftliche Existenz zu gefährden.

Dies hat zur Folge, dass eine Rückkehr in den alten Beruf möglich sein muss. Während Angestellte im öffentlichen Dienst und Beamte ein gesetzlich verbrieftes Rückkehrrecht haben, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus der Privatwirtschaft und selbständig Tätige Verantwortung für ihre Familien und ggf. Mitarbeiter weiterhin übernehmen.

Die Wahl in ein Parlament darf bei Selbständigen nicht bedeuten, dass man seinen Betrieb schließen muss.

Das Abgeordnetenmandat steht für uns an erster Stelle. Wir setzen uns in vielfältiger Weise für unsere Wahlkreise ein. Zusätzlich engagieren wir uns ehrenamtlich in Hilfsorganisationen, Vereinen, Verbänden und berufsständischen Organisationen.

Beschäftigungsverhältnisse von Abgeordneten neben dem Mandat dürfen nicht zu politischen Abhängigkeiten führen. Sie müssen für die Öffentlichkeit jederzeit auf Abhängigkeit überprüfbar sein. Dies muss im Einzelfall genau betrachtet werden und in jedem Fall für die Öffentlichkeit transparent dargestellt werden.

Kritisch zu hinterfragen sind insbesondere Tätigkeiten ehemaliger Kanzler oder Minister gegen Entgelt, wenn diese Tätigkeiten ohne das vorhergehende Amt nie entstanden wären. Es ist ein Unterschied, ob jemand ehrenamtlich tätig ist, sein Unternehmen auch während seines Mandates fortführt oder jemand seine durch das Mandat erworbene politische Prominenz benutzt, um nebenbei sein Einkommen aufzubessern. Eine Rückkehrmöglichkeit in die vorausgegangene Berufstätigkeit ist hingegen ein Beitrag zur Gewährleistung der Unabhängigkeit von Abgeordneten.

Antragsberatungen zum CDU-Bundesparteitag

CDU im Westmünsterland bittet ihre Mitglieder um aktive Beteiligung

Die CDU im Westmünsterland bittet ihre Mitglieder, sich an den Beratungen zum Bundesparteitag aktiv einzubringen.

Der CDU-Bundesvorstand hat den Leitantrag „STARKES DEUTSCHLAND. CHANCEN FÜR ALLE!" verabschiedet und den Kreisverbänden zur Beratung zugesandt. Neben den Delegierten aus dem Kreis Borken sind auch die Mitglieder gefragt, sich aktiv in den Beratungsprozess einzubringen.

„Dies kann auf zweierlei Wegen geschehen“, so die stellv. CDU-Kreisvorsitzende Stephanie Pohl. „Einmal online im Mitgliederbereich der CDU Deutschlands unter www.cduplus.de oder gemeinsam mit anderen Mitgliedern bei den Beratungen vor Ort.“ Hierzu lädt die CDU im Westmünsterland ihre Mitglieder am Donnerstag, 25. Oktober, 19.00 Uhr, in die CDU-Geschäftsstelle, Butenwall 81 in Borken, herzlich ein.

Der Leitantrag kann unter antragsberatung@cdu-kreis-borken.de als PDF-Datei oder in gedruckter Form angefordert werden. An dieselbe E-Mailadresse können auch die Änderungsanträge der Mitglieder gesendet werden.

CDU Generalsekretär Bodo Löttgen kommt am 20. September nach Bocholt

Der CDU-Stadtverband Bocholt lädt ein zum Kennenlernen

Bodo Löttgen ist seit dem 30. Juni 2012 neuer Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen.

Wer ist Bodo Löttgen?
Wofür steht er? 
Welche Ziele hat er für die CDU Nordrhein-Westfalen?
 
Um diese und weitere Fragen zu stellen hat der CDU-Stadtverband Bocholt die Iniative übernommen und unseren Generalsekretär in das Kolpinghaus eingeladen.